Rezension zu „Der Schatten naht – Umbra Noctis“ von Sandy A. Farmer

 

 

 

Kurz zu dem Cover des Buches:

Auf dem Cover ist ein Pärchen zu sehen. Sie scheint vor ihm zu knien. Er hält sie an den Wangen und legt seine Stirn an ihre. Für mich hat diese Geste die Bedeutung das beide Angst haben einander zu verlieren.

Kurz zum Inhalt des Buches:

Die junge Lena ist eine Wächterin der Finsternis kämpft zusammen mit ihren Lichtkriegern gegen die Schatten. Doch dann verliebt sie sich ausgerechnet in einen Schattenmann. Diese Verbindung kann die ganze Welt ins Verderben stürzen. Sie kämpft dagegen an, doch kann nichts gegen ihre starken Gefühle ausrichten. Wird Dimitry nun die Gelegenheit nutzen und die Schatten übermächtig werden lassen?

Meine Meinung zu diesem Buch:

Ehrlich gesagt, warte ich schon eine ganze Weile auf die Fortsetzung und habe mich sehr darüber gefreut.

Der Einstieg in das Buch fällt einem leicht. Der Schreibstil von Sandy ist sehr angenehm. Dank eines kurzen Rückblicks ist man schnell wieder im Geschehen und braucht gar nicht noch einmal den ersten Teil lesen. Hierbei war ich mir unsicher. Ich habe den ersten Teil vor über einem Jahr gelesen und wusste nicht mehr alles.

Lena verliebt sich in den Schattenmann und offenbar hat auch er Gefühle für sie. Doch das ist nicht so ganz klar. Er ist immerhin geschickt worden, um sie für seine Zwecke zu nutzen und jetzt ist auf einmal doch alles ganz anders.

Die Autorin beschreibt wunderbar die „Zerissenheit“ der Charaktere und man kann sehr gut mitfühlen. Außerdem wird uns schnell klar, dass nicht nur die beiden Charaktere von der Sache betroffen sind, sondern wie weitreichend die Folgen sind.

Für meinen Geschmack war der Mittelteil etwas zu lang und das Ende dafür zu schnell. Aber es war trotzdem eine wunderschöne Geschichte.

Fazit:

Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung gefreut und es nicht bereut. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 4 von 5 Schildkröten!

Veröffentlicht von marion

"Ein Leben ohne Bücher ist wie eine Kindheit ohne Märchen, ist wie eine Jugend ohne Liebe, ist wie ein Alter ohne Frieden" Carl Peter Fröhling

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