Die Chroniken von Elexandale: Das leere Buch von Janine Tollot

Taschenbuch: 588 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (22. Juli 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3734773903
ISBN-13: 978-3734773907
Preis Ebook 3,49 €
Preis Print 17,99 €

 

Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover sehen wir die riesige Welt von Elexandale.

Kurz zum Inhalt des Buches:
…dieses Mal unten…

Meine Meinung zu dem Buch:

Ich habe das Buch im Rahmen einer Blogtour erhalten und möchte mich
zuallererst für das Rezensionsexemplar bedanken!
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Der Schreibstil ist sehr bildhaft
und detailliert. Die ersten Kapitel flogen nur so dahin. Doch hat die Autorin mit
Erebus eine wahnsinnig komplexe Welt erschaffen. Ich habe in
einer anderen Rezension den Vergleich mit „Herr der Ringe“ gelesen und finde
diesen sehr treffend.
Und mit jedem weiteren Leseabschnitt zog sich die Geschichte in die Länge. Sie sind
ewig unterwegs und es gibt Stellen an denen einfach nicht besonders viel passiert.
An diesen Stellen fiel es mir oft schwer, das Buch weiter zu lesen und das fand ich
außerordentlich schade. Ich bewundere diese Welt, die Janine Tollot erschaffen hat
und der ganze Ideenreichtum ist überwältigend.
Kiathira lebt in der Sklaverei unter Tochor und hat so keine Chance, der Sklaverei
lebend zu entkommen. Doch dann erhält sie von ihrem Großvater das Buch Erebus
und macht sich mit dessen Hilfe auf den Weg den Zauberer
Aros zu finden. Nur durch Aros können Sie der Knechtschaft Tochors entkommen.
Auf ihrem Weg findet sie in jedem Land einen Gefährten, der ihr wiederum nützlich
ist auf der Suche nach Aros.
Die Gefährten reisen durch das Land. Dieses ist überaus anschaulich beschrieben
und man kann sich alles sehr gut vorstellen. Jedem Land ist ein Element
zugeordnet, welches ihnen auf ihrer Reise behilflich ist. Diese Idee fand ich klasse
und ich habe sehr gerne davon gelesen. Gegen Ende wird es sogar etwas emotional
somit haben wir in der Geschichte einen großen Anteil von Abenteuer und Fantasy,
gepaart mit Emotionen.
Mir hat der Erzählstil sehr gut gefallen. Die Geschichte wird zwar vom „allwissenden
Erzähler“ erzählt, dennoch werden die einzelnen Personen so beleuchtet, dass man
sich sehr gut in die jeweilige Situation einfühlen kann.
Leider hat das Buch viele Längen. Dennoch hat mir die Geschichte sehr gut gefallen.

Fazit:
Insgesamt hatte ich tolle Lesestunden in Elexandale, nur leider auch sehr
viele Längen. Dennoch vergebe ich eine klare Leseempfehlung. Elexandale ist eine
Reise wert. 4 von 5 Schildkröten!!!

Veröffentlicht von marion

"Ein Leben ohne Bücher ist wie eine Kindheit ohne Märchen, ist wie eine Jugend ohne Liebe, ist wie ein Alter ohne Frieden" Carl Peter Fröhling

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