Rezension zu “Bachelors of Chicago: William” von Vivien Johnson

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Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1024 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 251 Seiten
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07D8RRFLQ
Preis Print: 11,99 €
Preis Ebook: 0,99 € (Einführungspreis)

 

 

Quelle: www.vivien-johnson.de

Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover ist ein gutaussehender Mann im Anzug zu sehen. Meiner Meinung nach guckt er etwas überheblich. Doch das macht es gerade spannend. Im Hintergrund ist die Skyline von Chicago zu sehen.

Kurz zum Inhalt des Buches:

Charlotte Hill reist nach Chicago, um über die Übernahme der Firma Shawn-Industries zu verhandeln. Dort trifft sie auf den CEO der Black-Group: William Black Smith jr. Er ist arrogant und überheblich und genau das bekommt Charlotte gleich zu spüren. Eigentlich wäre das die perfekte Grundlage für die Verhandlungen – doch William hat etwas vor….

Meine Meinung zu dem Buch:

Der Einstieg in das Buch ist wie gewohnt flüssig. Vivien hat einen sehr schönen Schreibstil.
Anfangs wusste ich nicht so recht, ob die Geschichte auch wirklich nach meinem Geschmack ist. Doch ich habe einfach weitergelesen – alleine schon wegen meinen magischen 25 % 😉

Im Laufe des Buches lernen wir sowohl William kennen, als auch Charlotte. Charlotte ist mir nach wenigen Seiten bereits ans Herz gewachsen. Sie ist eine Frau, die ganz genau weiß, was sie will und sie ist vor allem nicht auf den Mund gefallen. Sehr gut!

William? – nun ja – er ist so ein richtiger Bad Boy. Er hat keine Beziehung im Sinn und stellt das auch klar. Er möchte einfach Sex ohne Verpflichtungen.
Doch dann ist da noch die Rache die ihn gepackt hat und für die er zu fast allem bereit ist. Und dann taucht auch noch Charlotte auf und er weiß nicht mehr wo ihm eigentlich der Kopf steht 😉

Nachdem alles sich langsam zum Guten wenden soll, kippt auf einmal die Geschichte. Es wird sehr spannend und man fängt an zu bangen.

Ich kann euch ab hier leider nicht mehr verraten, ohne zu spoilern. Aber ich kann euch so viel verraten: Ich war die ganze Zeit richtig gut unterhalten. Es handelt sich um eine erotische Geschichte und es hat sehr gekribbelt.

Der Sprung in den Bereich „Crime“ hat mir gut gefallen und die Story gut abgerundet. Leider wartet ein ganz fieser Cliffhänger am Ende des Buches – doch umso gespannter bin ich auf den nächsten Teil 😉

Ich freue mich auf den zweiten Band!

Fazit:

Ich hatte tolle Lesestunden mit Charlotte und William. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung für alle die Bad Boys mögen und gerne erotische Liebesgeschichten lesen. Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Teil zu lesen. Von mir erhält das Buch 5 von 5 Schildkröten!

Releaseparty “Bachelors of Chicago” – hier: Warum Chicago?

 

Hallo meine Lieben,

während ich das Buch “Bachelors of Chicago – William” gelesen habe, habe ich mich gefragt, warum die liebe Vivien sich gerade für die Stadt Chicago entschieden hat.

Ich habe gleich mal nachgefragt und hier könnt ihr ihre Antwort lesen:

Vivien Johnson: “… Ich fand zu dem Zeitpunkt, dass es wenig Bücher gab, die in Chicago spielten. Und wollte damit einfach mal was anderes ausprobieren. Viele meine Bücher spielten schon in New York oder auch anderen Teilen des Landes. Da war es mal Zeit für was neues 🙂 … “

Was an Chicago so besonders ist könnt ihr auch in meinem anderen Beitrag nachlesen. Dazu könnt ihr diesem Link hier folgen — >   Chicago

Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht.

Herzliche Grüße, Marion

 

 

 

 

 

Bilder: www.pixabay.com

Material und Aussage: https://vivien-johnson.de/

Releaseparty “Bachelors of Chicago” – hier: Chicago

 

 

 

 


 

Chicago

 

 


 

Hallo meine Lieben,

heute darf ich euch die schöne Stadt Chicago vorstellen!

Wie ihr bereits von dem Titel des Buches wisst, spielt der Roman in Chicago. Ich möchte euch heute, diese Stadt etwas näher bringen:

Chicago (Chikago gesprochen) liegt am Südwestufer des Michigan Sees in den Vereinigten Staaten von Amerika. Es handelt sich um die drittgrößte Stadt der USA.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist sie eine wichtige Handelsstadt. Sie hat die Eigenschaft ein Eisenbahnknotenpunkt, die Süd- und Westküste verbinden. Außerdem ist Chicago über den Seeweg, dem Eriekanal mit dem Atlantik und New York City verbunden. Außerdem stellt der Illinois Waterway über den Mississippi die Verbindung zum Golf von Mexiko dar.

 

Chicago ist Sitz der größten Warenterminbörse; der Chicago Mercantile Exchange und der größten Rohstoff-, Futures- und Optionsbörse der Vereinigten Staaten.

Wie entstand der Name der Stadt?

Der Name leitet sich von Checagou ab. Die Indianer haben so das Marschland genannt. Es gibt Gerüchte, dass dies mit „wilde Zwiebeln“ oder „Stinktier“ zu übersetzen sei.

Im Volksmund wird die Stadt oft „the windy City“ genannt. Eine Bedeutung ist der oftmals starke Wind der vom Michigan See her weht und durch die Wolkenkratzerschluchten kanalisiert wird.

 

 

Fakten über Chicago:

• Chicago liegt im Nordosten von Illinois direkt am Michigan See.
• Wurde am 12. August 1833 gegründet
• Der Bundesstaat ist Illinois
• Das Klima ist im Sommer heiß und schwül und im Winter kalt und schneereich. Das Wetter gilt als wechselhaft.

 

 

Geschichtlicher Hintergrund:

Die heutige Stadt wurde von den Algokin-Stämmen bewohnt. Sie betrieben mit ihren Nachbarn den Potawatomi im Osten, den Fox im Norden und den Illinios im Westen Handel. Von den zahlreichen Dörfern überlebten nach Ankunft der Franzosen und der Epedemien nur sehr wenige Stämme.

In den Jahren 1673 – 1837 wurde aus einem Handelshafen eine Stadt. Der Sohn eines Quebecer Kaufmanns und einer schwarzen Sklavin eröffnete damals als erster einen Handelsplatz zwecks Tausch unter den verschiedenen Stämmen.

 

1818 bekam Chicago durch den Bau den Ost-West Eisenbahnstrecke den Namen „Tor des Westens“ und war somit wichtigster Handelsplatz für Rohstoffe und landwirtschaftliche Produkte weit und breit. Holz kam aus dem Norden und wurde weiterverkauft und mit der Bahn weitertransportiert. Lebensmittel brachten Farmer auf die Märkte. So wurde zunächst aus dem Handelsposten ein Dorf. Am 12. August 1833 wurde Chicago dann offiziell gegründet und hatte gerade 4 Jahre später bereits ca. 4.200 Einwohner.

In den Jahren 1837 – 1885 kam es dann zu einer rasanten Expansion. Immer mehr Menschen kamen in die Stadt und der Handel wurde ausgeweitet, was wiederum Zuwanderer anlockte.

 

Ich hoffe, ich konnte euch Chicago etwas näher bringen.

Herzliche Grüße, Marion

 

 

 

Bilder: www.pixabay.com
Quellen: www.wikipedia.de

Rezension zu “Rache um jeden Preis” von Nika S. Daveron

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Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2516 KB
Verlag: Papierverzierer Verlag (15. Mai 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07CQ5LTHX
Preis Ebook: 2,99 €

 

 

Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover sieht man eine Waffe. Der Titel “Rache um jeden Preis” spricht für sich. Außerdem ist eine Stadt bei Nacht zu sehen und eine Art Liniennetz.

Kurz zum Inhalt des Buches:

Leo ist ein ehemaliger Cop. Seine Tochter wurde brutal vergewaltigt und ermordet. Er steht kurz vor der Scheidung und seine Frau droht mit dem alleinigen Sorgerecht. Doch er hat Hinweise auf die Mörder seine Tochter und setzt alles auf seine Rache …. um jeden Preis…

Meine Meinung zu dem Buch:

Ich versuche gerade meine Gedanken in Worte zu fassen und das ist gar nicht so einfach. Gleich zu Beginn muss ich dazu sagen, dass dieses Buch einfach nicht nach meinem Geschmack war.

Der Einstieg in das Buch war recht einfach und anfangs kam ich auch noch mit dem Schreibstil zurecht. Doch das ändert sich leider recht schnell.

Leo ist ein gebrochener Mann und das merkt man an seinen Taten und Handlungen. Er ist besessen von der Rache an den Peinigern und Mördern seiner Tochter. Dafür heuert er einen Auftragskiller mit den Namen Hale an. Er ist so komisch und ich weiß gar nicht recht, was genau mich an ihm störte, aber eines war er für mich nicht – authentisch. Im Laufe des Buches gesellt sich noch eine genauso merkwürdige Frau mit dem Decknamen Ghost dazu. Bei ihr war ich mit gleich sicher, dass sie nicht ganz das ist, was sie vorgibt zu sein.

Die einzelnen Kapitel sind mit Namen überschrieben. Sobald derjenige getötet wurde ist der Name durchgestrichen. Dieses stilistische Mittel hat mir gut gefallen. Weniger gut gefallen, haben mir die Dialoge und die fehlende Spannung. Das Buch konnte mich gar nicht packen und ich habe mich auch ziemlich durch das Buch gequält.

Das Buch läuft auf eine Wendung zu, die ich zwar in irgendeiner Weise geahnt habe, doch nicht in dieser Art und Weise. Das war gut. Doch teilweise hatte ich das Gefühl, das etwas fehlte. Es war manchmal zu langatmig und manchmal zu überhastet. Das Ende kam viel zu schnell und irgendetwas fehlt.

Diese Punkte sind jedoch nur meine persönliche Meinung und würden das Buch für mich richtig gut machen.

Fazit:

Leider war das Buch nicht nach meinem Geschmack. Es gab jedoch viele gute Ansätze und ich würde mir wünschen, dass im nächsten Thriller der Autorin Kritikpunkte umgesetzt wurden. Ich vergebe 3 von 5 Schildkröten. Eine Leseempfehlung vergebe ich jedem, der sich selber ein Bild von dem Buch machen möchte.